Feedback

Ich danke Euch, für die vielen positiven Rückmeldungen.

Carina und Nodin aus Friedensdorf

21. Juli 2019
Unsere Geschichte fing mit dem Traum aller Pferdemenschen schlechthin an – einem eigenen Fohlen!
Doch die Freude blieb nicht lange, Nodin stieg nahezu immer, machte nie was ich wollte und an entspanntes Ausreiten war gar nicht zu denken! Der Frust wurde größer und nach einem weiteren gescheiterten Versuch das Pferd zu reiten dachte ich daran, ihn zu verkaufen.
Dann fiel meiner Mama die Susanne mit dem (damals) grünen Auto und dem Parelli Aufkleber ein, die sie schon öfter in Friedensdorf gesehen hatte.
Und dann kam Susanne zu uns und war vom ersten Moment an begeistert von meinem Pferd! Ich dachte zunächst „Na, die ändert ihre Meinung sicher noch“.
Doch ich war es die ihre Meinung änderte, denn heute nach fast zwei Jahren NHS ist alles anders!
Liebe Susanne, ich möchte dir von Herzen danken, dass du mir geholfen hast meinen tollen Freund zu verstehen! Denn schon lange ist Nodin nicht mehr nur mein Pferd, er ist mein Freund!
Du hast jede Woche super gute Laune und man spürt deine vollkommene Begeisterung für NHS!
Ich hätte nie gedacht mein Pferd so entspannt mit Pad und Knotenhalfter zu reiten, geschweige denn mit Nodin frei zu arbeiten! Du hast auch mich für diesen tollen Umgang mit Pferden begeistert und ich freue mich auf jede weitere Übungsstunde!

Fee Fleißgarten

Liebe Susanne,
jetzt komm ich auch endlich mal dazu dir ein Feedback zu schreiben. Also ich bewundere deine natürliche Art, wie du mit Pferden umgehst. So einfühlsam, sensibel, liebevoll, freundlich aber bestimmt. Es ist einfach so großartig dir zuzuschauen, wie du ja mit Pferden umgehst. Das ist echt wunderbar. Ich habe in den wenigen Unterrichtsstunden soviel von dir gelernt. Die Dinge die du mir beigebracht hast, wenn ich auch bei den „Merjehop“-Pferden an. Es klappt schon ganz gut…….
Ganz liebe Grüße
Fee

Maria mit Stute Lava in Friedensdorf

Ich mache bereits seit 1,5 Jahren Nhs mit Susanne und bin einfach begeistert. Mein Interesse an diesem Prinzip der Pferdeausbildung war vorher schon groß und habe viele Bücher über das Thema gelesen. Aber das eigene Pferd selbst darin auszubilden, ist noch so viel schöner als es sich schon in den Büchern angehört hat. Unsere Lava (heute 10) haben wir mit 5 Jahren gekauft und war, typisch für ein Jungpferd, unruhig, zappelig, übermotiviert und ungeduldig. Auch wir selbst wussten mit diesem Übereifer schlecht umzugehen und handelten oft unfair und inkonsequent ihr gegenüber. Ich kam auf die Weide und sah „ein Pferd“. Als ich darüber nachdachte, was ich heute wohl mit ihr machen würde, kamen mir spontan ,,Ausreiten, Longieren, Halle reiten“ in den Sinn. Ob das quirlige Pferd mitmachen würde, diese Frage stellte sich überhaupt nicht. Demnach waren wir, egal bei welcher Tätigkeit man uns zusah, nie eine wirkliche Einheit. Es existierte keinerlei Verbindung zwischen uns. Der Gehorsam wurde in den Vordergrund gestellt und Lava’s Bedürfnisse, die, wie bei allen Pferden, durchaus spielerischer Natur sind, wurden hintenangestellt. Dann kam jedoch Susanne an unseren Stall und begann auch Nhs zu unterrichten (während mein eigenes Interesse daran ebenfalls weiter wuchs, und ich anfing, unsere Verhaltensweise gegenüber Lava zu überdenken). Im Januar 2017 sollten Susanne uns ich also Lava’s und meiner Nhs- Ausbildung starten.
Wir entdeckten diese neue Art der Konsequenz. Keine, die Gewalt im Geringsten erfordert. Das Ziel ist nämlich, auch den Pferden durch das Training Freude zu bereiten. Es soll Mensch und Tier Spaß machen. Und so entstand durch wöchentliches Training genau die Bindung zwischen Lava und mir, die ich mir so gewünscht habe. Ich mache nicht mehr etwas „mit dem Pferd“, sondern „Lava und ich“ machen etwas gemeinsam. In meiner Familie haben wir alle ihre Entwicklung bemerkt. Dieses quirlige Pferdchen ist so erwachsen geworden. Sie ist tiefenentspannt, hört dennoch aufmerksam zu, wenn man etwas von ihr verlangt. Und auch, wenn sie keinen guten Tag hat, sie besonders müde ist oder sich widerwillig verhält, wird auf sie mit unserem Verhalten darauf reagiert. Man macht z.B. Übungen, die mehr Denkfähigkeit als Körpereinsatz erfordern oder diskutiert mit ihr bestimmte Dinge aus. Wir spulen nicht mehr einfach ein Programm ab. Wir haben mit Susanne nun auch die Liberty- Arbeit begonnen und es macht so unglaublich Spaß. Zu sehen, wie gerne sie die Kommunikation und Arbeit mit ihr annimmt.
Ich bin so stolz auf unsere Lava. Darauf, wie sie sich entwickelt hat und wir es gemeinsam noch tun werden.

Und ebenso dankbar bin ich dir, liebe Susanne, dafür, dass du uns unterrichtest. Von Beginn an hast du uns alles so verständlich und in deiner liebevollen Art erklärt. Dir liegt das Nhs so nah am Herzen, das spürt man so deutlich. Mit welchem Einsatz und frohen Mutes du eine Unterrichtseinheit beginnst und beendest- jede Woche aufs Neue. Purer Optimismus beschreibt dich am besten.
Und nochmal: Ich bin dir unglaublich dankbar. Ich freue mich RIESIG auf die nächsten Nhs- Stunden und darauf, von dir mehr über unser Pferd und Nhs zu erfahren.:)

Katharina Nikolaus

katharina Nikolaus

Liebe Susanne, wir, Pango und ich, haben dich letztes Jahr im September kennen gelernt. Da ich meinem Pferdchen täglich abwechslungsreiche Arbeit anbieten möchte, ist das Horsemanship eine tolle Abwechslung. Durch dich habe ich eine ganz tolle, nette und für mich völlig neue Art entdeckt mit meinem Pferd vom Boden aus zu Arbeiten. Am Anfang sehr schwierig, dennoch teilweise sehr emotionale Momente findet dein bisher „größter Schüler“, wie du immer so lieb sagst, das NHS echt klasse. Er ist sehr bemüht mit seinen 22 Jahren, leckt sich die Lippen, kaut, ist größtenteils sehr aufmerksam und vor allem sehr schnell lernwillig. Er versteht unheimlich schnell und das finde ich einfach alles echt klasse. Dein Unterricht macht sehr viel Spaß. Mit jedem Mal, wenn ich mit ihm NHS mache, macht es mich stolz, stolz wie ich zusammen mit ihm kommuniziere und wie er mittlerweile auf mich und die kleinsten Gesten reagiert. Ich kann einfach nur sagen du bist ein toller, liebevoller Mensch und hast mir sogar in den ersten Lehrstunden sehr emotionale, tränenreiche Momente mit meinem Pferd geschenkt. Ich bin immer neugierig auf neue Aufgaben und mein Pferd glaube ich auch… denn er lernt seine Aufgaben einfach immer derart schnell, dass immer wieder was Neues her muss. Vielen lieben Dank dass es dich gibt.

Beate Krimmer schreibt:

„Liebe Susanne, was freuen wir uns darüber, dass wir erstens einen liebevollen Fan und zweitens eine tolle Lehrerin für unsere noch junge und zerbrechliche Kommunikation miteinander in DIR finden durften. Für Pino und mich wünsche ich mir, dass wir zwei „Babys“ im Natural Horsemanship noch viel von dir lernen und zusammen als Partner „groß und stark“ werden können. Das ist mein Traum. Beate mit Pinocchio“

Christine (rechts im Bild) schreibt über Ihre Erfahrungen mit Natural Horsemanship:

„Mit Horsemanship habe ich vor circa 1 Jahr mit meinen beiden Pferden bei Susanne begonnen. Anfangs wohl eher aus Neugier, doch mittlerweile ist Horsemanship ein fester Bestandteil unserer gemeinsamen Zeit geworden. Die Pferde und ich genießen jede Einheit,  Horsemanship ist für mich auch so etwas wie Tiefenentspannung. Selbst wenn ich direkt von der Arbeit komme, merke ich, wie bei den Einheiten der Stress von mir abfällt und ich mich ganz auf die Pferde fokussieren kann. Das spiegelt sich dann auch in den Pferden. Ablenkungen von außen fallen fast gar nicht mehr ins Gewicht. Mir gefällt besonders, dass es bei Horsemanship nicht darum geht, fehlerlos alle Übungen zu beherrschen, sondern in erster Linie um gute Kommunikation und eine vertrauensvolle Beziehung. Klarheit und Energie sind dafür wichtig, Eigenschaften, die nebenbei auch in anderen Lebensbereichen für mich hilfreich sind J . Den Pferden macht diese Art von Arbeit Spaß, sie merken, dass es vor allem um das Zusammensein geht und entspannen dabei. Durch Horsemanship haben wir viel Ruhe und Gelassenheit entwickelt und unsere Beziehung ist enger, verständnisvoller und sensibler geworden.“

Elisa (in der Mitte im Bild) beschreibt Ihre ersten Erfahrungen und Erfolge mit Susanne und dem Horsemanship:

Erstmal zu mir, Elisa 28 und meiner Fjordpferdstute, Ülvie (damals 5) und zu unseren Problemen:
Wir hatten von Anfang an mit Dominanz- und Distanzproblemen zu kämpfen. Sie vertraute mir nicht und wollte ihren typischen Ponydickkopf ständig durchsetzen. Sie konnte nicht ruhig stehen bleiben und war nur mit ihrer Nase und Lippe an Gegenständen und Menschen zugange. Sie ließ sich durch nichts oder nur kurzzeitig beeindrucken. Auch diskutierte sie ständig, zumindest am Boden, gegen jegliche Übungen die ich mit ihr machen wollte.Es fehlte die Beziehung und das Vertrauen zu mir als „Chef“ und manches Mal war bei mir auch die Geduld an einem kritischen Punkt.
Dann kam unsere Lösung, und für mich auch insgeheim die letzte Möglichkeit mit meinem Pony eine solide Basis zu erarbeiten – und das mit Spaß.
Susanne bot letztes Jahr im Februar einen Einstiegskurz zum Thema  „Horsemanship“ an, den wir auch sofort belegten.
Die ersten Einheiten waren zermürbend und ich konnte mir nicht vorstellen dass wir das irgendwann in den Griff bekommen. Ülvie hatte ständig neue Flausen im Kopf.

Aber Susanne half uns.
In den letzten Monaten wich der Frust und es machte immer mehr  Freude mit ihr die 7 Spiele (nach Parelli) zu spielen und auch zu „tanzen“. Es ist eine Einheit zwischen uns entstanden, die mich und auch Ülvie, komplett verändert hat, ganz so, als wäre ein Schalter umgelegt worden. Sie ist wie verwandelt, ein ganz anderes Pony.
Ich spürte plötzlich eine Verbindung,  die ich vorher noch nie zu ihr hatte – und das beruhte auf Gegenseitigkeit. Sie ist aufmerksam und mit allen Sinnen bei mir, und ganz fein wartet sie nun auf Anweisungen und beobachtet was als nächstes passiert.
Mit feinsten Signalen, Körperhaltung- und Spannung ohne unfair oder grob zu werden haben wir gemeinsam eine Basis erarbeitet, wir sind echte Partner geworden, vertrauen und akzeptieren uns.

Ich bin dankbar dass es Susanne  und die Methode „Horsemanship“  gibt. Sie hat uns in allem unterstützt, mit viel Geduld und immer einem Lächeln – und ganz wichtig: mit viel Lob für Ülvie und mich. Sie hat uns mit viel Spaß dazu gebracht, echte Partner zu sein.